Artikel getaggt mit ‘Gedicht’
NRW-Wahl
NRW – Wahl – NRW-Wahl – Landtagswahl – Nordrhein-Westfalen – Wahlgedicht – FDP – Geldgier – Habgier – Vetternwirtschaft – Korruption – Deppen der Nation – Westerwelle – Guido Westerwelle – Westerwelle-Gedicht – FDP-Gedicht – Geldgier-Partei – Habgier-Partei – Gedicht
NRW-Wahl
© Ronald Henss
Sehe ich auf NRW,
dann lacht mein Herz olé, olé.
Geldgier, Vetternwirtschaft, Korruption,
die größten Deppen der Nation
haben den verdienten Lohn.
In NRW
olé, olé
ist es nun erst mal passee
für Guidos Habgier-FDP.
Dieses Gedicht widme ich Guido Westerwelle, der mit seiner unerträglichen Pöbelei und Vetternwirtschaft ganz entscheidend zu diesem Ergebnis beigetragen hat.
10 plus X — das war wohl nix!
Von 14,9 Prozent bei der Bundestagswahl auf 6,7 Prozent bei der Landtagswahl — das macht so schnell keiner nach.
Das heißt: 6 Monate Regierung — 8,2 Prozentpunkte weniger.
Mach weiter so, Guido!
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Heidelibelle
Gedicht – Women – Libellen – Heidelibelle – Libellenfoto – Fotografie – Insekten – Naturfotografie – Makrofotografie – Insektenfotos
Heidelibelle
Auf diesem Blog gab es nun seit etlichen Tagen nix Neues. Da mir nix Passendes einfällt, gibt es heute ein nicht so recht passenden Foto und ein ganz und gar nicht passendes Gedicht.
Die Heidelibelle habe ich am 22. September 2009 im Stadtpark in Dudweiler fotografiert.
Das Verslein ist eine anspruchslose Spielerei.
WOMEN
© Ronald Henss
Some women are happy
Some women are blue
Some are very pretty
Some are pretty cool
Each woman is worthy
Each woman is free
Each woman loves chocolate
No woman loves me
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Westerwelle Absahner
Westerwelle – Absahner – Klüngel – Geldgier – Gier – Käuflichkeit – Bestechlichkeit – Vetternwirtschaft – Reiseaffäre – Westerwelle-Affäre – Cliquenwirtschaft – Korruption – Amtsmissbrauch – Bananenrepublik Deutschland
Herr Westerwelle und die Absahnerbande
© Ronald Henss
Es reiset ein Herr Westerwelle
mit Freunden durch die Welt.
Raffen, raffen auf die Schnelle,
sie treibt die Gier nach Geld.
Es macht die Freundesclique
- lauter feiner Leute -
sich mit viel Geschicke
den ganzen Staat zur Beute.
***
Abendsonne bei Schneefall
Abendsonne bei Schneefall
Heute (Samstag, 6. März 2010) gibt es mal ein eigenartiges Foto. Gegen 17:40 Uhr schien die Abendsonne recht kräftig und gleichzeitig setzte Schneefall ein, der alles in ein milchig-trübes Licht tauchte und eine ungewöhnliche Stimmung erzeugte.
Als Zugabe gibt es noch ein ungewöhnliches Gedicht
Richard III
© Manfred Schröder
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Der König irrt umher
und seine Stimme hallt
durch London´s
Gassen:
“Ein Regenschirm,
ein Regenschirm!
Mein Königreich
für
einen Regenschirm!”
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Herbstgedicht von Fallersleben Lob des Herbstes
Herbst – Herbstfarben – Herbstwetter – Gedicht – Herbstgedicht – August Heinrich Hoffmann von Fallersleben – Regen – Regentropfen
Lob des Herbstes
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)
Der Herbst, der heute gibt und nimmt,
Bald uns erfreut, bald uns verstimmt,
Er soll uns dennoch wohlgefallen,
Weil er’s doch gut meint mit uns allen.
Wir wollen uns für seine Gaben,
Woran wir uns erfreu’n und laben,
Recht dankbar alle Zeit erweisen,
Und wollen ihn freudig loben und preisen.
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Hier gibt es noch ein paar Herbstgedichte.
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Buchtipp

Patricia Koelle
Alles voller Himmel
Roman
Ein spannender, poetischer und zärtlicher Roman über den Mut zur Liebe und das eigentlich ganz einfache Geheimnis des Glücks.
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Das Foto entstand am 23. Oktober 2009 auf dem Dudweiler Anger, als nach einem verregenten Vormittag am Nachmittag die Herbstsonne hervorlugte und die herbstbunten Blätter in warmes Licht tauchte.
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Conrad Ferdinand Meyer Der Römische Brunnen
Gedicht – Gedichte – Lyrik – Conrad Ferdinand Meyer Der Römische Brunnen – Dudweiler Anger – Stadtbrunnen
Der Römische Brunnen
Conrad Ferdinand Meyer
Aufsteigt der Strahl und fallend gießt
Er voll der Marmorschale Rund,
Die, sich verschleiernd, überfließt
In einer zweiten Schale Grund;
Die zweite gibt, sie wird zu reich,
Der dritten wallend ihre Flut,
Und jede nimmt und gibt zugleich
Und strömt und ruht.
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Buchtipp:
Conrad Ferdinand Meyer
Sämtliche Werke in 2 Bänden
Artemis & Winkler
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Das Foto entstand am 15. Oktober 2009 auf dem Dudweiler Anger. Es zeigt die oberste Schale des Stadtbrunnens.
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Hier gibt es eine Sammlung von Gedichten online
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Herbstgedicht für Kinder
Knallerbsten – Gewöhnliche Schneebeere – Herbstgedicht für Kinder – Gute-Nacht-Gedicht – Herbst – Gedichte
Herbstgedicht für Kinder
© Claudia Duhonj-Gabersek
Wenn die ersten Blätter fallen,
wie bunt ist unser Wald,
das gefällt den Kindern allen,
doch langsam wird es kalt.
Der Herbst bringt uns den Regen
und es pfeift der Wind,
die Blätter wolln sich legen,
weil sie so müde sind.
Doch müssen sie noch fliegen,
da der Wind es will,
bis sie am Boden liegen,
dann schlafen sie ganz still.
Der Wind muss Ruhe geben,
hat auch sein Bett gemacht,
müde ist auch der Regen,
nun schlaf auch Du – gute Nacht.
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Ein Weihnachtsgedicht von Claudia Duhonj-Gabersek gibt es in dem Buch

Weihnachtsgedichte
Hrsg. Claudia Sperlich
ISBN 978-3-939937-10-4
Weihnachtsgeschichten für Kinder und Erwachsene, die so neu sind, dass sie noch nicht einmal der Weihnachtsmann gehört hat.
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Das Foto – Knallerbsen der Gewöhnlichen Schneebeere – entstand am 12. Oktober 2009 in Dudweiler auf dem Anger.
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Herbstgedicht Heidrun Gemähling Herbstliche Einkehr
Herbstliche Einkehr
© Heidrun Gemähling
Wie vorzeiten
zeigt sich Wandel
Farben spielen sanft
mit dem Wind
Vögel sammeln
sich zur Reise
und im Wald der
bunten Blätter
drängen Pilze
freudig ans Licht
um im herbstlich
schönen Leben
sich erhaben
zu entfalten.
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Hier gibt es weitere Herbstgedichte
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Ein Buchtipp:
Der Weihnachtswind
Patricia Koelle
Eine zauberhafte Einstimmung in die nahende Weihnachtszeit
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Das Foto entstand am 12. Oktober 2009 in Dudweiler auf der brachliegenden Fläche Im Rosenfeld. Die Mitte der Oberseite erinnert mich an leckere Kekse mit Marmeladenfüllung. Hhhmmm … jetzt eine Dose mit Danish Cookies!
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Falls sich mal ein Pilzkenner auf diese Seite verirrt würde ich mich freuen zu erfahren, um welche Pilzart es sich hier handelt.
Weihnachtsgedicht Heiligabendlied
Herbst – Herbstgedichte – Weihnachtsgedicht – Weihnachtslied – Heiligabendlied – Abendlied Der Mond ist aufgegangen Matthias Claudius
In der letzten Zeit habe ich hier einige Herbstgedichte eingestellt. Heute gibt es zur Abwechslung mal ein Weihnachtsgedicht. Dieses nicht ganz ernst zu nehmende Gedicht ist mir bei meiner letzten Zugfahrt in den Sinn gekommen.
Heiligabendlied
© Ronald Henss
Die Tür ist aufgegangen
Die goldnen Sternlein prangen
Am Christbaum hell und klar
Ein gülden Glöcklein klinget
Das Herz vor Freuden singet
Das liebe Christkind war schon da!
… hier erfährst Du, wie dieses Gedicht weitergeht
(zu singen nach der Melodie “Der Mond ist aufgegangen” = Abendlied von Matthias Claudius).
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Das Foto der Schwebfliege entstand am 6. Oktober in Dudweiler auf dem Anger.
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Herbstgedicht Johann Wolfgang von Goethe Herbstgefühl
Herbstgedicht – Johann Wolfgang von Goethe Herbstgefühl – Herbstlyrik – Naturlyrik
Herbstgefühl
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
Fetter grüne, du Laub,
Am Rebengeländer
Hier mein Fenster herauf!
Gedrängter quellet,
Zwillingsbeeren, und reifet
Schneller und glänzend voller!
Euch brütet der Mutter Sonne
Scheideblick, euch umsäuselt
Des holden Himmels
Fruchtende Fülle;
Euch kühlet des Mondes
Freundlicher Zauberhauch,
Und euch betauen, ach!
Aus diesen Augen
Der ewig belebenden Liebe
Vollschwellende Tränen.
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Buchtipp: Gedichte von Johann Wolfgang von Goethe
Sämtliche Gedichte in einem Band
von Johann Wolfgang von Goethe
Insel Verlag
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Hier gibt es weitere Herbstgedichte
Hier gibt es mehr als 250 Weihnachtsgedichte und Adventsgedichte
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Ein Buchtipp für alle, die sich schon jetzt auf die Weihnachtszeit einstimmen wollen:
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Obwohl das Buch den Titel “Der Weihnachtswind” trägt, ist es ein Begleiter für das ganze Jahr! (Eine Amazon-Leserin)
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Die Aufnahme entstand am 6. Oktober 2009 am Rande der Beethovenstraße in Dudweiler, nahe dem Bürgerhaus.
Herbstgedicht Georg Trakl Verklärter Herbst

Herbstgedicht – Georg Trakl Verklärter Herbst – Herbstlyrik – Naturlyrik
Verklärter Herbst
Georg Trakl (1887-1914)
Gewaltig endet so das Jahr
Mit goldnem Wein und Frucht der Gärten.
Rund schweigen Wälder wunderbar
Und sind des Einsamen Gefährten.
Da sagt der Landmann: Es ist gut.
Ihr Abendglocken lang und leise
Gebt noch zum Ende frohen Mut.
Ein Vogelzug grüßt auf der Reise.
Es ist der Liebe milde Zeit.
Im Kahn den blauen Fluss hinunter
Wie schön sich Bild an Bildchen reiht -
Das geht in Ruh und Schweigen unter.
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Buchtipp: Gedichte von Georg Trakl
Die Dichtungen
von Georg Trakl
Insel Verlag
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Hier gibt es weitere Herbstgedichte
Hier gibt es mehr als 250 Weihnachtsgedichte und Adventsgedichte
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Die Aufnahme entstand am 8. Oktober 2009 auf dem Plateau der Bergehalde Lydia (Fischbach / Quierschied, Saarland)
Herbstgedicht Theodor Fontane Spätherbst

Herbst – Herbstgedicht – Theodor Fontane – Spätherbst – Herbstfarben
Spätherbst
Theodor Fontane (1819-1898)
Schon mischt sich Rot in der Blätter Grün,
Reseden und Astern sind im Verblühn,
Die Trauben geschnitten, der Hafer gemäht,
Der Herbst ist da, das Jahr wird spät.
Und doch (ob Herbst auch) die Sonne glüht, -
Weg drum mit der Schwermut aus deinem Gemüt!
Banne die Sorge, genieße, was frommt,
Eh’ Stille, Schnee und Winter kommt.
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Hier gibt es weitere Herbstgedichte
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Das Foto entstand am 8. Oktober 2009 – also im Frühherbst und nicht, wie im Gedicht, im Spätherbst – auf der Bergehalde Lydia (Fischbach / Quierschied, Saarland).
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Herbst – Herbstgedicht
Herbst
© Claudia Duhonj-Gabersek
Dürft ich zum Sterben mir aussuchen
eine bestimmte Jahreszeit,
im frühen Herbst, unter den Buchen
wär’ ich zu sterben wohl bereit.
Säuselnder Wind umspielt die Zweige,
sie flüstern leis, es ist so weit,
des Lebens Kelch geht sanft zur Neige,
sein letzter Schluck birgt Dunkelheit.
Denn Wind frischt auf, vom hohen Norden
bringt er schwarzgraue Wolken mit,
ein wenig kalt ist mir geworden,
ich wage einen letzten Schritt
Bucheckern mir im Laub zu suchen,
die ich so sehr geliebt als Kind.
Dann find ich Schutz unter den Buchen,
die mir vertraute Freunde sind.
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Hier finden sich weitere Gedichte von Claudia Duhonj-Gabersek
Ein Weihnachtsgedicht von Claudia Duhonj-Gabersek findet sich in dem Buch
Weihnachtsgedichte
Hrsg. Claudia Sperlich
Illustrationen Katja Spannuth
ISBN 978-3-939937-10-4
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Das Foto entstand am 23. September 2009 in Dudweiler auf der brachliegenden Fläche Im Rosenfeld.
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Herbstgedicht Herbstangst
Herbstangst – Ein Herbstgedicht von Anna Faltin
Offiziell befinden wir uns zwar noch im Spätsommer, aber ein Blick in die Natur zeigt, dass es mit Riesenschritten auf den Herbst zugeht. Aus diesem Grund gibt es mal wieder ein Herbstgedicht.
Herbstangst
© Anna Faltin
Wenn die Jahreszeiten rückwärts ziehen,
sich der Sommer häuten will,
die Vögel gen Äquator fliehen,
steht meine Seele still.
Und lauscht,
wie sich von Norden Kräfte vorwärts schieben.
Der Herbst ein kurzer Abschnitt ist
auf einem Weg, der festgeschrieben.
Mein Herz die Wärme schon vermisst,
und weint,
wenn sie noch da und goldner Herbst
das Scheiden übertüncht.
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Von Anna Faltin erscheint in Kürze ein Weihnachtsgedicht in dem Buch
Weihnachten
Weihnachtsgeschichten
und Weihnachtsgedichte
Hrsg. Ronald Henss
Illustrationen Hilde Bergmann
ISBN 978-3-939937-09-8
***
Das Foto entstand am 17. September 2009 vor der Christuskirche in Dudweiler.
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Herbstgedicht – Septembergedicht – Spätsommer – Frühherbst
Spätsommer – Frühherbst – Herbstgedicht – Septembergedicht – Sonett
Anfang September, Übergang vom Spätsommer zum Frühherbst. In der Natur zeigen sich die ersten Herbstfarben, die Zahl der blühenden Pflanzen nimmt rapide ab.
Passend zu dieser Übergangsperiode ein Gedicht von Claudia Sperlich, und zwar ein Sonett
September
© Claudia Sperlich
Noch sommerheiß und herbstlich welk zugleich.
Die Blasenesche plustert falbe Früchte.
Vorm Blau stehn kahle Äste wie Gerüchte.
Die Äpfel röten sich und werden weich.
Die Tage sind nun kürzer, aber heller.
Durch Laub fällt Licht, aus Blättern fällt das Grün.
Die ersten Schwalben werden wanderkühn.
Die Stunden schwinden sanfter, aber schneller.
Am nächsten Tage fließt ein kühler Regen
gemächlich, pausenlos, mit leisem Rauschen.
Die Vogelbeeren leuchten ihm entgegen.
Gelegenheit zum Dank will ich ergreifen.
Ich möchte diese Zeit mit keiner tauschen,
den frühen Herbst voll Schwinden und voll Reifen.
***
Claudia Sperlich ist eine ausgesprochen produktive Schreiberin. In wenigen Wochen – Ende September – erscheint ein von ihr herausgegebener Gedichtband, in dem sie auch als Autorin vertreten ist.
Weihnachtsgedichte
Hrsg. Claudia Sperlich
ISBN 978-3-939937-10-4
Außerdem erschienen ihre Gedichte bzw. Kurzgeschichten in folgenden Büchern
Der Füllfederhalter des Grauens. Gruselgeschichten
Weihnachten. Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
*** Hier geht es zur Homepage von Claudia Sperlich.
*** Und hier geht es zum Blog von Claudia Sperlich
***
Hier finden sich weitere Herbstgedichte.
***
Die Aufnahme entstand am 11. September 2009 auf der Bergehalde Lydia. Die Vegation auf der Halde zeigt mittlerweile deutliche Herbstspuren. Zu den wenigen Pflanzen, die – mit letzter Kraft – immer noch blühen, zählt die Wegwarte. Im Hintergrund ist – gewollt verschwommen – der Absinkweiher bei Fischbach zu sehen. Der umgebende Wald beginnt allmählich sein Herbstkleid anzulegen. Auf die kommenden Wochen und die fortschreitende Herbstfärbung kann man sich freuen.
***
Herbstgedicht – Herbstgedichte
Herbstgedicht – Herbstgedichte – Herbst – Gedichte
Dieser Blog trägt den Titel “Herbstgedicht”. Aber bislang ist hier kein einziges Herbstgedicht zu finden. Da aber nun der Hersbt mit Riesenschritten naht, gibt es immer mehr Leute, die über die Suchmaschinensuche zum Stichwort “Herbstgedicht” auf diesen Blog geführt werden. Damit diese Besucher nicht ganz enttäuscht werden, gibt es hier das erste veritable Herbstgedicht. In loser Folge werden dann weitere Herbstgedichte folgen (siehe auch hier: Herbstgedichte).
Bunte Familie
© Andere Dimension
Das Jahr
ein guter Schneider
näht fleissig bunte Kleider
für alle seine Kinder
Frühling, Sommer, Herbst und Winter
Der Herbst
des Jahres Lieblingskind
trägt gerne warme Töne
oft geschimpft als farbenblind
sind es doch meist schöne
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Das Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen jeglicher Art nur mit Zustimmung des Autors.
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Ein Weihnachtsgedicht dieses Autors findet sich in dem Buch
Weihnachtsgedichte
Hrsg. Claudia Sperlich
ISBN 978-3-939937-10-4
***
Und hier finden sich weitere
Herbstgedichte
und hier noch weitere Herbstgedichte.
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Das Foto entstand am 9. September 2009 auf der Bergehalde Lydia. Ich habe es wegen der schönen spätsommerlichen Farben ausgewählt, die wie ein Gemälde wirken. Ich vermute, dass es sich bei dieser Pflanze um Wasserdost handelt, aber ganz sicher bin ich mir nicht. Meine Zweifel rühren daher, dass der Standort ganz und gar nicht feucht ist. Andererseits habe ich genau dort den Russischen Bär in großer Zahl angetroffen – und dieser Schmetterling besitzt eine ausgesprochene Vorliebe für Wasserdost.
Vielleicht kann ja mal ein Experte diese Pflanze definitiv bestimmen.
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Gedicht – Gartenerde – Claudia Sperlich

Spitz-Wegerich Spitzwegerich
Gedicht – Gartenerde – Claudia Sperlich
Gartenerde
© Claudia Sperlich
Das weiche Gras schleicht unter meinen Sohlen hin,
beugt sich nur kurz, wie schwer ich immer laste.
In einem Winkel unsers Gartens siebe
ich Erde, duftende, vor Tausendfüßlers Augen,
der sucht die Gartenmauer zu erklimmen.
Der feine Humus soll die Beete nähren
und nährt auch Giersch, denn er ist unparteiisch.
Mit frischer Erde deck ich alte Erde,
selbst alt und kinderlos, steh ich noch über ihr -
doch eines Tages wird aus meinem alten Leib
würzig duftende Erde für Blumen und Bäume.
***
Einige Limericks von Claudia Sperlich gibt es in dem Buch
Kurzgeschichten von Claudia Sperlich gibt es in
Der Füllfederhalter des Grauens. Gruselgeschichten
und
Weihnachtsgeschichten Band 3
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Das Foto wurde am 28. Mai 2009 aufgenommen, und zwar in den Wiesen an der Verlängerung der Albertstraße.
Klare Bäche – Gedicht

Hahnenfuss Ranunculus Sulzbach
Heute gibt es mal wieder ein Gedicht.
Klare Bäche
© Claudia Duhonj-Gabersek
In unerträglich langen Nächten,
wenn Dunkelheit mein Herz umgibt,
dann träume ich von klaren Bächen,
wo jemand mich ganz innig liebt.
Sanft scheint die Sonne durch die Bäume,
die Vögel zwitschern uns ein Lied,
ich leb nur noch, weil ich oft träume,
dass es dies alles wirklich gibt.
Ein Hauch von Tod lässt mich erschauern,
ich zieh die Decke bis zum Kinn,
und hinter grauen Großstadtmauern,
merk ich, wie einsam ich doch bin.
Lasst mich den Traum noch weiterträumen,
weckt mich nicht auf, es schmerzt zu sehr,
lasst mir die Bäche hinter Bäumen,
sonst habe ich doch gar nichts mehr.
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Die Autorin Claudia Duhonj-Gabersek plant, einen Band mit eigenen Gedichten herauszugeben. Wer dieses schöne Gedicht gelesen hat, wird sich sicherlich darauf freuen.
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Hier findet man
Weitere Fotos von der Sulzbachtalaue
Gedichte zum Jahreszyklus
Frühlingsgedichte
Sommergedichte
Herbstgedichte
Wintergedichte.
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Das Foto entstand am 26. Mai 2009 an der Sulzbachaue in Dudweiler kurz vor der Abzweigung nach Herrensohr.
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Junitage – Sommergedicht – Patricia Koelle

Wiesen-Glockenblume
Heute gibt es ein Frühlings-/Sommergedicht von Patricia Koelle
Junitage
© Patricia Koelle
Sonnwendewärts die Zeit verrinnt.
Wiesen wogen grüne Wellen,
zarte Glockenblumen stellen
hellblaue Fahnen in den Wind.
Die Nächte von den Tagen lernten
Sonnenwärme fest zu halten,
lange Träume zu verwalten.
Auf den Feldern ahnt man Ernten.
Im Gebüsch die Nachtigallen
letzte Liebeslieder streuen,
frühe Erdbeern uns erfreuen,
späte Fliederblüten fallen.
Tief kost ich jede Stunde hier
da ich weiß, die Gegenwart
ist einzig jetzt in ihrer Art.
Ich wünsch mir jeden Weg mit Dir.
Schau mit mir, ehe das Glück uns flieht
noch jeden Stern, den man uns schenkt
bevor der Herbst uns einmal lenkt,
in kühle Weiten Sehnsucht zieht.
*****
Dieses Gedicht findet sich auch auf Patricia Koelles bezaubendem Blog Alles voller Himmel.
Von Patricia Koelle gibt es auch zwei Bücher mit wundervollen Geschichten:
Patricia Koelle
Die Füße der Sterne
Patricia Koelle
Der Weihnachtswind
außerdem ist Patricia Koelle Mitherausgeberin des Buches
Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten
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Das Foto entstand am 28. Mai 2009 in Dudweiler am Rande des Weges, der als Verlängerung der Albertstraße durch die Wiesen führt.
Pusteblume im Mai
In den letzten Tagen habe ich so viele schöne Bilder gemacht, dass ich schon gar nicht weiß, wohin damit. Dieser Blog bietet ja ein nettes Ambiente, aber manchmal weiß ich einfach nicht, was ich schreiben soll. So auch heute. Deshalb stelle ich mal ein Gedicht ein, das mir die Autorin heute zugesandt hat.
Pusteblumen im Mai
© Heidrun Gemähling
Im Maien stehen kugelrund
Samenkinder Spalier,
Pusteblumen auf Wiesengrund,
Augenweide und Zier.
Laue Winde blasen leise,
Schirme öffnen sich zu Hauf,
schweben über weite Auen,
der Maienflug nimmt seinen Lauf,
lässt sie treiben mit den Lüften,
keiner kennt der Samen Bahn,
doch sie werden neu erblühen,
irgendwo als Löwenzahn.
Das Foto entstand gestern (29. Mai 2009) an der Sulzbachtalaue in Dudweiler, nahe der Abzweigung nach Herrensohr. Von dieser Pusteblume habe ich eine ganze Bilderserie geknipst. Ein Foto schöner als das andere. Ich habe die Pusteblume in die Luft gehalten, so dass nur der leuchtend blaue Himmel im Hintergrund zu sehen ist. Anfangs war die Pustkrone fast noch vollständig. Aber nach und nach hat der Wind die kleinen Fallschirme davongeweht. Wie es der Zufall will, gibt es ein Bild mit drei Fallschirmen auf der Spitze, eines mit zweien und dann noch dieses, auf dem der vorletzte gerade davonfliegt und der allerletzte noch standhaft dasteht. Kurz darauf wurde auch dieser vom Winde verweht.
Das Foto hält übrigens noch eine kleine Überraschung bereit. Und zwar Folgendes: Als ich zu Hause die Bilder am Rechner betrachtete, war ich höchst erstaunt, dass auf einigen Bildern ein kleines Insekt zu sehen ist. Als ich beim Fotografieren durch den kleinen Sucher schaute, habe ich das Tierchen überhaupt nicht bemerkt. Das Tierchen ist auch auf dem obigen Foto zu sehen, aber dort ist es so gut versteckt, dass man ganz genau hinschauen muss. Auf der linken Seite kann man deutlich eines der Hinterbeine erkennen, außerdem einen Flügel und den Hinterleib. Und über dem obersten querstehenden Fallschirm ragt die winzige Spitze eines Fühlers nach oben.
Auf der folgenden Seite können wir das Tierchen mal aus der Nähe betrachten.
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MauerstückeEinnerungsgeschichtenISBN 978-3-939937-08-1