Artikel getaggt mit ‘Herbstgedicht’
Herbstgedicht von Fallersleben Lob des Herbstes
Herbst – Herbstfarben – Herbstwetter – Gedicht – Herbstgedicht – August Heinrich Hoffmann von Fallersleben – Regen – Regentropfen
Lob des Herbstes
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)
Der Herbst, der heute gibt und nimmt,
Bald uns erfreut, bald uns verstimmt,
Er soll uns dennoch wohlgefallen,
Weil er’s doch gut meint mit uns allen.
Wir wollen uns für seine Gaben,
Woran wir uns erfreu’n und laben,
Recht dankbar alle Zeit erweisen,
Und wollen ihn freudig loben und preisen.
***
Hier gibt es noch ein paar Herbstgedichte.
***
Buchtipp

Patricia Koelle
Alles voller Himmel
Roman
Ein spannender, poetischer und zärtlicher Roman über den Mut zur Liebe und das eigentlich ganz einfache Geheimnis des Glücks.
Auf’s Cover klicken, direkt beim Verlag bestellen
oder
bei Amazon bestellen
***
Das Foto entstand am 23. Oktober 2009 auf dem Dudweiler Anger, als nach einem verregenten Vormittag am Nachmittag die Herbstsonne hervorlugte und die herbstbunten Blätter in warmes Licht tauchte.
***
Herbstgedicht für Kinder
Knallerbsten – Gewöhnliche Schneebeere – Herbstgedicht für Kinder – Gute-Nacht-Gedicht – Herbst – Gedichte
Herbstgedicht für Kinder
© Claudia Duhonj-Gabersek
Wenn die ersten Blätter fallen,
wie bunt ist unser Wald,
das gefällt den Kindern allen,
doch langsam wird es kalt.
Der Herbst bringt uns den Regen
und es pfeift der Wind,
die Blätter wolln sich legen,
weil sie so müde sind.
Doch müssen sie noch fliegen,
da der Wind es will,
bis sie am Boden liegen,
dann schlafen sie ganz still.
Der Wind muss Ruhe geben,
hat auch sein Bett gemacht,
müde ist auch der Regen,
nun schlaf auch Du – gute Nacht.
***
Ein Weihnachtsgedicht von Claudia Duhonj-Gabersek gibt es in dem Buch

Weihnachtsgedichte
Hrsg. Claudia Sperlich
ISBN 978-3-939937-10-4
Weihnachtsgeschichten für Kinder und Erwachsene, die so neu sind, dass sie noch nicht einmal der Weihnachtsmann gehört hat.
***
Das Foto – Knallerbsen der Gewöhnlichen Schneebeere – entstand am 12. Oktober 2009 in Dudweiler auf dem Anger.
***
Herbstgedicht Heidrun Gemähling Herbstliche Einkehr
Herbstliche Einkehr
© Heidrun Gemähling
Wie vorzeiten
zeigt sich Wandel
Farben spielen sanft
mit dem Wind
Vögel sammeln
sich zur Reise
und im Wald der
bunten Blätter
drängen Pilze
freudig ans Licht
um im herbstlich
schönen Leben
sich erhaben
zu entfalten.
***
Hier gibt es weitere Herbstgedichte
***
Ein Buchtipp:
Der Weihnachtswind
Patricia Koelle
Eine zauberhafte Einstimmung in die nahende Weihnachtszeit
***
Das Foto entstand am 12. Oktober 2009 in Dudweiler auf der brachliegenden Fläche Im Rosenfeld. Die Mitte der Oberseite erinnert mich an leckere Kekse mit Marmeladenfüllung. Hhhmmm … jetzt eine Dose mit Danish Cookies!
***
Falls sich mal ein Pilzkenner auf diese Seite verirrt würde ich mich freuen zu erfahren, um welche Pilzart es sich hier handelt.
Herbstgedicht Joseph von Eichendorff Im Herbst
Im Herbst
Joseph von Eichendorff (1788-1857)
Der Wald wird falb, die Blätter fallen,
Wie öd und still der Raum!
Die Bächlein nur gehn durch die Buchenhallen
Lind rauschend wie im Traum,
Und Abendglocken schallen
Fern von des Waldes Saum.
Was wollt ihr mich so wild verlocken
In dieser Einsamkeit?
Wie in der Heimat klingen diese Glocken
Aus stiller Kinderzeit -
Ich wende mich erschrocken
Ach, was mich liebt, ist weit!
So brecht hervor nur, alte Lieder,
Und brecht das Herz mir ab!
Noch einmal grüß ich aus der Ferne wieder,
Was ich nur Liebes hab,
Mich aber zieht es nieder
Vor Wehmut wie ins Grab.
***
Ein Buchtipp:
Joseph von Eichendorff
Gedichte in chronologischer Reihenfolge
Hrsg. Hartwig Schulz
Insel Verlag
***
***
Buchtipp

Patricia Koelle
Alles voller Himmel
Roman
Ein spannender, poetischer und zärtlicher Roman über den Mut zur Liebe und das eigentlich ganz einfache Geheimnis des Glücks.
Auf’s Cover klicken, direkt beim Verlag bestellen
oder
bei Amazon bestellen
***
Das Foto entstand am 12. Oktober 2009 in Dudweiler auf dem Grünstreifen der Theodor-Storm-Straße vor dem Bürgerhaus.
Weihnachtsgedicht Heiligabendlied
Herbst – Herbstgedichte – Weihnachtsgedicht – Weihnachtslied – Heiligabendlied – Abendlied Der Mond ist aufgegangen Matthias Claudius
In der letzten Zeit habe ich hier einige Herbstgedichte eingestellt. Heute gibt es zur Abwechslung mal ein Weihnachtsgedicht. Dieses nicht ganz ernst zu nehmende Gedicht ist mir bei meiner letzten Zugfahrt in den Sinn gekommen.
Heiligabendlied
© Ronald Henss
Die Tür ist aufgegangen
Die goldnen Sternlein prangen
Am Christbaum hell und klar
Ein gülden Glöcklein klinget
Das Herz vor Freuden singet
Das liebe Christkind war schon da!
… hier erfährst Du, wie dieses Gedicht weitergeht
(zu singen nach der Melodie “Der Mond ist aufgegangen” = Abendlied von Matthias Claudius).
***
Das Foto der Schwebfliege entstand am 6. Oktober in Dudweiler auf dem Anger.
***
Herbstgedicht Johann Wolfgang von Goethe Herbstgefühl
Herbstgedicht – Johann Wolfgang von Goethe Herbstgefühl – Herbstlyrik – Naturlyrik
Herbstgefühl
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
Fetter grüne, du Laub,
Am Rebengeländer
Hier mein Fenster herauf!
Gedrängter quellet,
Zwillingsbeeren, und reifet
Schneller und glänzend voller!
Euch brütet der Mutter Sonne
Scheideblick, euch umsäuselt
Des holden Himmels
Fruchtende Fülle;
Euch kühlet des Mondes
Freundlicher Zauberhauch,
Und euch betauen, ach!
Aus diesen Augen
Der ewig belebenden Liebe
Vollschwellende Tränen.
***
Buchtipp: Gedichte von Johann Wolfgang von Goethe
Sämtliche Gedichte in einem Band
von Johann Wolfgang von Goethe
Insel Verlag
***
Hier gibt es weitere Herbstgedichte
Hier gibt es mehr als 250 Weihnachtsgedichte und Adventsgedichte
***
Ein Buchtipp für alle, die sich schon jetzt auf die Weihnachtszeit einstimmen wollen:
Patricia Koelle
Der Weihnachtswind
ISBN 978-3-939937-01-2
Obwohl das Buch den Titel “Der Weihnachtswind” trägt, ist es ein Begleiter für das ganze Jahr! (Eine Amazon-Leserin)
***
Die Aufnahme entstand am 6. Oktober 2009 am Rande der Beethovenstraße in Dudweiler, nahe dem Bürgerhaus.
Herbstgedicht Georg Trakl Verklärter Herbst

Herbstgedicht – Georg Trakl Verklärter Herbst – Herbstlyrik – Naturlyrik
Verklärter Herbst
Georg Trakl (1887-1914)
Gewaltig endet so das Jahr
Mit goldnem Wein und Frucht der Gärten.
Rund schweigen Wälder wunderbar
Und sind des Einsamen Gefährten.
Da sagt der Landmann: Es ist gut.
Ihr Abendglocken lang und leise
Gebt noch zum Ende frohen Mut.
Ein Vogelzug grüßt auf der Reise.
Es ist der Liebe milde Zeit.
Im Kahn den blauen Fluss hinunter
Wie schön sich Bild an Bildchen reiht -
Das geht in Ruh und Schweigen unter.
***
Buchtipp: Gedichte von Georg Trakl
Die Dichtungen
von Georg Trakl
Insel Verlag
***
Hier gibt es weitere Herbstgedichte
Hier gibt es mehr als 250 Weihnachtsgedichte und Adventsgedichte
***
Ein Buchtipp für alle, die sich schon jetzt auf die Weihnachtszeit einstimmen wollen:
Patricia Koelle
Der Weihnachtswind
ISBN 978-3-939937-01-2
Obwohl das Buch den Titel “Der Weihnachtswind” trägt, ist es ein Begleiter für das ganze Jahr! (Eine Amazon-Leserin)
***
Die Aufnahme entstand am 8. Oktober 2009 auf dem Plateau der Bergehalde Lydia (Fischbach / Quierschied, Saarland)
Herbstgedicht Theodor Fontane Spätherbst

Herbst – Herbstgedicht – Theodor Fontane – Spätherbst – Herbstfarben
Spätherbst
Theodor Fontane (1819-1898)
Schon mischt sich Rot in der Blätter Grün,
Reseden und Astern sind im Verblühn,
Die Trauben geschnitten, der Hafer gemäht,
Der Herbst ist da, das Jahr wird spät.
Und doch (ob Herbst auch) die Sonne glüht, -
Weg drum mit der Schwermut aus deinem Gemüt!
Banne die Sorge, genieße, was frommt,
Eh’ Stille, Schnee und Winter kommt.
***
Hier gibt es weitere Herbstgedichte
***
Buchtipp

Patricia Koelle
Alles voller Himmel
Roman
Ein spannender, poetischer und zärtlicher Roman über den Mut zur Liebe und das eigentlich ganz einfache Geheimnis des Glücks.
Auf’s Cover klicken, direkt beim Verlag bestellen
oder
bei Amazon bestellen
***
Das Foto entstand am 8. Oktober 2009 – also im Frühherbst und nicht, wie im Gedicht, im Spätherbst – auf der Bergehalde Lydia (Fischbach / Quierschied, Saarland).
***
Herbstgedicht Rainer Maria Rilke Herbsttag
Herbst – Herbstgedicht – Rainer Maria Rilke – Herbsttag
Herbsttag
Rainer Maria Rilke (1875-1926)
Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
***
Hier gibt es weitere Herbstgedichte
***
Buchtipp

Patricia Koelle
Alles voller Himmel
Roman
Ein spannender, poetischer und zärtlicher Roman über den Mut zur Liebe und das eigentlich ganz einfache Geheimnis des Glücks.
Auf’s Cover klicken, direkt beim Verlag bestellen
oder
bei Amazon bestellen
***
Das Foto entstand am 8. Oktober 2009 auf der Bergehalde Lydia (Fischbach / Quierschied, Saarland). Es zeigt den Netzbachweiher und den Saarkohlenwald zwischen Fischbach und Saarbrücken, die es hier im Frühlingsgewand zu sehen gibt.
***
Herbst – Herbstgedicht
Herbst
© Claudia Duhonj-Gabersek
Dürft ich zum Sterben mir aussuchen
eine bestimmte Jahreszeit,
im frühen Herbst, unter den Buchen
wär’ ich zu sterben wohl bereit.
Säuselnder Wind umspielt die Zweige,
sie flüstern leis, es ist so weit,
des Lebens Kelch geht sanft zur Neige,
sein letzter Schluck birgt Dunkelheit.
Denn Wind frischt auf, vom hohen Norden
bringt er schwarzgraue Wolken mit,
ein wenig kalt ist mir geworden,
ich wage einen letzten Schritt
Bucheckern mir im Laub zu suchen,
die ich so sehr geliebt als Kind.
Dann find ich Schutz unter den Buchen,
die mir vertraute Freunde sind.
***
Hier finden sich weitere Gedichte von Claudia Duhonj-Gabersek
Ein Weihnachtsgedicht von Claudia Duhonj-Gabersek findet sich in dem Buch
Weihnachtsgedichte
Hrsg. Claudia Sperlich
Illustrationen Katja Spannuth
ISBN 978-3-939937-10-4
***
Das Foto entstand am 23. September 2009 in Dudweiler auf der brachliegenden Fläche Im Rosenfeld.
***
Herbstgedicht Herbstangst
Herbstangst – Ein Herbstgedicht von Anna Faltin
Offiziell befinden wir uns zwar noch im Spätsommer, aber ein Blick in die Natur zeigt, dass es mit Riesenschritten auf den Herbst zugeht. Aus diesem Grund gibt es mal wieder ein Herbstgedicht.
Herbstangst
© Anna Faltin
Wenn die Jahreszeiten rückwärts ziehen,
sich der Sommer häuten will,
die Vögel gen Äquator fliehen,
steht meine Seele still.
Und lauscht,
wie sich von Norden Kräfte vorwärts schieben.
Der Herbst ein kurzer Abschnitt ist
auf einem Weg, der festgeschrieben.
Mein Herz die Wärme schon vermisst,
und weint,
wenn sie noch da und goldner Herbst
das Scheiden übertüncht.
***
Von Anna Faltin erscheint in Kürze ein Weihnachtsgedicht in dem Buch
Weihnachten
Weihnachtsgeschichten
und Weihnachtsgedichte
Hrsg. Ronald Henss
Illustrationen Hilde Bergmann
ISBN 978-3-939937-09-8
***
Das Foto entstand am 17. September 2009 vor der Christuskirche in Dudweiler.
***
Herbstgedicht – Septembergedicht – Spätsommer – Frühherbst
Spätsommer – Frühherbst – Herbstgedicht – Septembergedicht – Sonett
Anfang September, Übergang vom Spätsommer zum Frühherbst. In der Natur zeigen sich die ersten Herbstfarben, die Zahl der blühenden Pflanzen nimmt rapide ab.
Passend zu dieser Übergangsperiode ein Gedicht von Claudia Sperlich, und zwar ein Sonett
September
© Claudia Sperlich
Noch sommerheiß und herbstlich welk zugleich.
Die Blasenesche plustert falbe Früchte.
Vorm Blau stehn kahle Äste wie Gerüchte.
Die Äpfel röten sich und werden weich.
Die Tage sind nun kürzer, aber heller.
Durch Laub fällt Licht, aus Blättern fällt das Grün.
Die ersten Schwalben werden wanderkühn.
Die Stunden schwinden sanfter, aber schneller.
Am nächsten Tage fließt ein kühler Regen
gemächlich, pausenlos, mit leisem Rauschen.
Die Vogelbeeren leuchten ihm entgegen.
Gelegenheit zum Dank will ich ergreifen.
Ich möchte diese Zeit mit keiner tauschen,
den frühen Herbst voll Schwinden und voll Reifen.
***
Claudia Sperlich ist eine ausgesprochen produktive Schreiberin. In wenigen Wochen – Ende September – erscheint ein von ihr herausgegebener Gedichtband, in dem sie auch als Autorin vertreten ist.
Weihnachtsgedichte
Hrsg. Claudia Sperlich
ISBN 978-3-939937-10-4
Außerdem erschienen ihre Gedichte bzw. Kurzgeschichten in folgenden Büchern
Der Füllfederhalter des Grauens. Gruselgeschichten
Weihnachten. Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
*** Hier geht es zur Homepage von Claudia Sperlich.
*** Und hier geht es zum Blog von Claudia Sperlich
***
Hier finden sich weitere Herbstgedichte.
***
Die Aufnahme entstand am 11. September 2009 auf der Bergehalde Lydia. Die Vegation auf der Halde zeigt mittlerweile deutliche Herbstspuren. Zu den wenigen Pflanzen, die – mit letzter Kraft – immer noch blühen, zählt die Wegwarte. Im Hintergrund ist – gewollt verschwommen – der Absinkweiher bei Fischbach zu sehen. Der umgebende Wald beginnt allmählich sein Herbstkleid anzulegen. Auf die kommenden Wochen und die fortschreitende Herbstfärbung kann man sich freuen.
***
Herbstgedicht – Herbstgedichte
Herbstgedicht – Herbstgedichte – Herbst – Gedichte
Dieser Blog trägt den Titel “Herbstgedicht”. Aber bislang ist hier kein einziges Herbstgedicht zu finden. Da aber nun der Hersbt mit Riesenschritten naht, gibt es immer mehr Leute, die über die Suchmaschinensuche zum Stichwort “Herbstgedicht” auf diesen Blog geführt werden. Damit diese Besucher nicht ganz enttäuscht werden, gibt es hier das erste veritable Herbstgedicht. In loser Folge werden dann weitere Herbstgedichte folgen (siehe auch hier: Herbstgedichte).
Bunte Familie
© Andere Dimension
Das Jahr
ein guter Schneider
näht fleissig bunte Kleider
für alle seine Kinder
Frühling, Sommer, Herbst und Winter
Der Herbst
des Jahres Lieblingskind
trägt gerne warme Töne
oft geschimpft als farbenblind
sind es doch meist schöne
***
Das Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen jeglicher Art nur mit Zustimmung des Autors.
***
Ein Weihnachtsgedicht dieses Autors findet sich in dem Buch
Weihnachtsgedichte
Hrsg. Claudia Sperlich
ISBN 978-3-939937-10-4
***
Und hier finden sich weitere
Herbstgedichte
und hier noch weitere Herbstgedichte.
***
Das Foto entstand am 9. September 2009 auf der Bergehalde Lydia. Ich habe es wegen der schönen spätsommerlichen Farben ausgewählt, die wie ein Gemälde wirken. Ich vermute, dass es sich bei dieser Pflanze um Wasserdost handelt, aber ganz sicher bin ich mir nicht. Meine Zweifel rühren daher, dass der Standort ganz und gar nicht feucht ist. Andererseits habe ich genau dort den Russischen Bär in großer Zahl angetroffen – und dieser Schmetterling besitzt eine ausgesprochene Vorliebe für Wasserdost.
Vielleicht kann ja mal ein Experte diese Pflanze definitiv bestimmen.
***



MauerstückeEinnerungsgeschichtenISBN 978-3-939937-08-1