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Lügenbaron zu Guttenberg

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Bergehalde Grühlingstraße

Bergehalde Grühlingstraße

Dr. zu Guttenberg – Guttenberg – Lügner – Betrüger – Hochstapler – Plagiat – Dr. plag. – Dr. plag. zu Guttenberg – Verteidigungsminister – Minister – Moral – Lügenbaron – CDU – CSU – Politik – Dissertation – Doktortitel – Plagiatsvorwurf

Lügenbaron zu Guttenberg

 
Das Foto zeigt den Gipfel der Bergehalde Grühlingstraße. Diese Halde ist Teil des Haldenrundwegs, der verschiedene „Halden als besondere Relikte des Bergbaus und Landmarken des Saarkohlenwaldes miteinander [verbindet]“ (aus der Broschüre „Regionalpark Saar – Der Haldenrundweg“, herausgegeben vom Ministerium für Umwelt des Saarlandes). Die Bergehalde Grühlingstraße liegt im Norden von Saarbrücken unmittelbar westlich der Autobahn A 623; auf der östlichen Seite der Autobahn liegt Jägersfreude, ein Ortsteil von Dudweiler, welches seinerseits der nördlichste Stadtbezirk von Saarbücken ist.

Ich widme dieses Foto unserem Herrn Verteidigungsminister [Dr. plag.] Karl Theodor zu Guttenberg, der in diesen Tagen auch noch die letzten Reste politischer Moral zu Grabe trägt. Als die ersten Vorwürfe aufkamen, bei erheblichen Teilen seiner Dissertation fehlten die erforderlichen Quellenangaben, wies der Herr Minister alle Vorwürfe als abstrus zurück. Kurz darauf wurden immer mehr gestohlene Textpassagen publik und der Herr Minister räumte ein, ihm könnten vielleicht ein paar Unachtsamkeiten unterlaufen sein. Als noch mehr unredliche Passagen ans Licht kamen, bot der Herr Minister an, für ein paar Wochen auf seinen Doktortitel zu verzichten. Und nun, da absolut nicht mehr von der Hand zu weisen ist, dass er zahlreiche Passagen schlicht und einfach geklaut hat, bietet der Herr Minister an, seinen Doktortitel zurückzugeben. – Schwamm drüber, fertig! – So einfach ist die Sache.

CDU und CSU stützen ihren politischen Supermann mit allen Kräften. Dass er ein Lügner und Betrüger ist, ist doch scheißegal! Hauptsache, das Volk ist blöd genug und lässt sich von dem gutaussehenden Selbstdarsteller auch weiterhin blenden.

Und die Moral von der Geschicht’: Jeder kann klauen, lügen und betrügen so viel er will. Wenn der Dieb erwischt wird, gibt er im schlimmsten Fall das Diebesgut „freiwillig“ zurück. Jeder? Nun ja, vielleicht nicht jeder – aber wenn es sich um einen Politiker handelt, dann geht das allemal.

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PISA Intelligenz

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Zu: Thilo Sarrazin
Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen
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Lieber Josef,

im letzten Beitrag haben wir erfahren, dass in den PISA-Studien das Konzept Intelligenz völlig ignoriert wird. Wie kann man sich mit Bildung befassen und dabei das Thema Intelligenz unter den Teppich kehren? Intelligenz ist eine unerlässliche Voraussetzung, um überhaupt Bildung erwerben zu können.

Warum schweigen die PISA-Autoren das absolut zentrale Thema Intelligenz tot?

PISA-Studien sind politische Auftragsstudien. Auch die PISA-Forscher wissen, aus welchen Töpfen die üppigen Forschungsgelder fließen. Und PISA-Forscher wissen auch, was in unserer Gesellschaft politisch korrekt ist.

In unserer politisch korrekten Gesellschaft gehört Intelligenz zu den Tabuthemen allerersten Ranges. Wer es wagt, das Tabuwort Intelligenz in den Mund zu nehmen, ist sofort Zielscheibe einer hysterischen Hetzjagd – siehe Sarrazin.

Mit der Anti-Intelligenz-Hysterie befindet sich unsere politisch korrekte Gesellschaft übrigens in einer illustren Runde:

Bei den Nazis waren Intelligenztests verboten, weil man wutschnaubend feststellen musste, dass die Juden wesentlich intelligenter waren als die „Arische Rasse“.

Auch in der Sowjetunion waren seit Stalins Zeiten Intelligenztests verboten, weil ausgerechnet die Arbeiter- und Bauernklasse stets nur höchst traurige Werte lieferte.

Unsere politisch korrekte Gesellschaft sollte bei Gelegenheit mal über ihr Intelligenz-Tabu nachdenken: Wieso wandeln wir mit solch fanatischem Eifer in den Fußstapfen von Hitler und Stalin?

Die Anti-Intelligenz-Hysterie hat fatale Folgen. Wer die zentralen Zusammenhänge nicht kennt oder aus ideologischen Gründen leugnet, kann keine angemessene Problemlösung finden. Ganze Heerscharen von Politikern, Journalisten und Meinungsmachern leben entweder selbst im tiefsten geistigen Mittelalter oder sie wollen zumindest das Volk im tiefsten geistigen Mittelalter halten.

Wir brauchen keine Dummheit und ideologischen Bretter vor dem Kopf. Wir brauchen Wissen!

Beste Grüße
Ronald

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Sarrazin-Debatte

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Zu: Thilo Sarrazin
Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen
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Lieber Josef,

aus deiner Liste der „Anti-Sarrazin-Argumente“ greife ich als Erstes das folgende heraus:

Zwar hätten nur 7,8 % der türkischstämmigen Migranten das Abitur.
Hingegen habe jeder dritte Zuwanderer aus dem Iran, Afghanistan und dem Irak Abitur. 15,2 % der iranischen, afghanischen und irakischen Zuwanderer hätten einen Universitäts- oder Fachhochschulabschluss, während es bei der Gesamtbevölkerung nur 11,3 Prozent seien.
Daher sei die These, muslimische Zuwanderer seien bildungsfern, falsch.

Diese Statistiken führt der Autor als Argumente gegen Sarrazin an. Bei näherem Hinsehen wird aber deutlich, dass diese Statistiken hervorragend mit den Argumenten Sarrazins übereinstimmen.

Betrachten wir zuerst die Aussage: „Daher sei die These, muslimische Zuwanderer seien bildungsfern, falsch.“ – Das ist schlicht und einfach Unsinn, weil Sarrazin das niemals in dieser Form behauptet hat. Im Gegensatz zu den Journalisten äußert sich Sarrazin außerordentlich differenziert.

Betrachten wir nun die Aussage: „15,2 % der iranischen, afghanischen und irakischen Zuwanderer hätten einen Universitäts- oder Fachhochschulabschluss, während es bei der Gesamtbevölkerung nur 11,3 Prozent seien.“
Wie kann das sein? Lies mal die Geschichte Das Lied von Barbara Naziri, dann wirst du vielleicht selbst draufkommen!
Als im Iran das Ajatollah-Regime an die Macht kam, wurde die intellektuelle Elite des Landes gnadenlos verfolgt. Ärzte, Wissenschaftler, Künstler und Menschen, die offen für westliche Werte waren, kamen ins Gefängnis und wurden ermordet. Viele haben es geschafft, ins Ausland zu fliehen. Die religiösen Fanatiker und die unteren Schichten sind im Iran geblieben. Die Iraner, die dem Ajatollah-Regime entflohen und nach Deutschland kamen, waren im Durchschnitt – wohlgemerkt: im Durchschnitt! – wesentlich intelligenter als die deutsche Bevölkerung. Viele Exiliraner sind intelligent und weltoffen und haben keinerlei Integrationsprobleme, sie sind hochqualifiziert und üben sehr anspruchsvolle Berufe aus. Ihre Kinder sind ebenfalls im Durchschnitt – wohlgemerkt: im Durchschnitt! – wesentlich intelligenter als deutsche Kinder. Da ist es kein Wunder, dass iranischstämmige Kinder in der Schule erfolgreicher sind als deutsche Kinder. Die Ajatollah-Diktatur hat das obere Ende der Intelligenzverteilung im eigenen Land drastisch beschnitten und Intelligenz exportiert. Für Deutschland sind die Exiliraner ein Glücksfall und eine echte Bereicherung, hier wurde Intelligenz und Weltoffenheit importiert und die Integration war insgesamt sehr erfolgreich.

So, an dieser Stelle muss ich unterbrechen, weil ich noch wichtige Dinge zu erledigen habe. Die Kehrseite der Medaille „Zwar hätten nur 7,8 % der türkischstämmigen Migranten das Abitur“ betrachte ich im nächsten Beitrag. Du wirst dir aber sicherlich in der Zwischenzeit deine eigenen Gedanken dazu machen. Welche Bevölkerungsschichten sind aus der Türkei eingewandert? Wie steht es mit deren Weltoffenheit? Wie verhalten sie sich zu westlichen Wertvorstellungen? Welche Bedeutung haben bei ihnen Menschenrechte? Welchen Bildungsehrgeiz legen sie an den Tag?

Beste Grüße
Ronald

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Written by Ronald

19. Oktober 2010 at 08:18

NRW-Wahl

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NRW – Wahl – NRW-Wahl – Landtagswahl – Nordrhein-Westfalen – Wahlgedicht – FDP – Geldgier – Habgier – Vetternwirtschaft – Korruption – Deppen der Nation – Westerwelle – Guido Westerwelle – Westerwelle-Gedicht – FDP-Gedicht – Geldgier-Partei – Habgier-Partei – Gedicht

NRW-Wahl
© Ronald Henss

Sehe ich auf NRW,
dann lacht mein Herz olé, olé.

Geldgier, Vetternwirtschaft, Korruption,
die größten Deppen der Nation
haben den verdienten Lohn.

In NRW
olé, olé
ist es nun erst mal passee
für Guidos Habgier-FDP.


Dieses Gedicht widme ich Guido Westerwelle, der mit seiner unerträglichen Pöbelei und Vetternwirtschaft ganz entscheidend zu diesem Ergebnis beigetragen hat.
10 plus X — das war wohl nix!
Von 14,9 Prozent bei der Bundestagswahl auf 6,7 Prozent bei der Landtagswahl — das macht so schnell keiner nach.
Das heißt: 6 Monate Regierung — 8,2 Prozentpunkte weniger.
Mach weiter so, Guido!

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Westerwelle Absahner

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Westerwelle – Absahner – Klüngel – Geldgier – Gier – Käuflichkeit – Bestechlichkeit – Vetternwirtschaft – Reiseaffäre – Westerwelle-Affäre – Cliquenwirtschaft – Korruption – Amtsmissbrauch – Bananenrepublik Deutschland


Herr Westerwelle und die Absahnerbande
© Ronald Henss

Es reiset ein Herr Westerwelle
mit Freunden durch die Welt.
Raffen, raffen auf die Schnelle,
sie treibt die Gier nach Geld.

Es macht die Freundesclique
– lauter feiner Leute –
sich mit viel Geschicke
den ganzen Staat zur Beute.

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Kopfpauschale und Gerechtigkeit

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Kopfpauschale – Gerechtigkeit – Gerechtigkeits-Prinzipien – FPD – pervers – Leistungsprinzip – Gleichheitsprinzip – Bedürftigkeitsprinzip – asozial – antisozial – Leistungsverweigerer – Politik – Sozialdebatte – Gerechtigkeitsdebatte – politische Perversion

Kopfpauschale und Gerechtigkeit
Oder: Gerecht ist was MIR nützt!



Das altehrwürdige Thema „Gerechtigkeit“ ist mal wieder in aller Munde.

Seit Jahrhunderten haben sich große und kleine Denker über dieses Thema den Kopf zerbrochen – Philosophen, Theologen, Juristen, Psychologen, Ökonomen, Soziologen … Allzu viel ist nicht herausgekommen, aber immerhin sollte heutzutage jeder halbwegs Gebildete begriffen haben: „Gerechtigkeit“ ist ein ungeheuer komplexer Begriff. Es gibt nicht ein einzelnes alleingültiges Gerechtigkeits-Prinzip, sondern es gibt unterschiedliche Gerechtigkeits-Prinzipien, die je nach Umständen mehr oder weniger angemessen erscheinen.

Die drei folgenden Gerechtigkeits-Prinzipien sollten eigentlich jedem bekannt sein:

  • Jeder nach seinen Bedürfnissen
  • Jeder nach seiner Leistung
  • Jeder das Gleiche

Es sollte eigentlich auch jedem bekannt sein, dass in unterschiedlichen Lebensbereichen in der Regel unterschiedliche Prinzipien vorherrschen. Das Bedürfnis-Prinzip zum Beispiel in sehr engen familiären Bindungen mit starkem Bedürftigkeits-Gefälle, typisch etwa in der Mutter-Kind-Beziehung. Das Gleichheits-Prinzip zum Beispiel in freundschaftlichen Beziehungen zwischen Gleichrangigen. Das Leistungsprinzip zum Beispiel in geschäftlichen Beziehungen.

Es sollte auch jedem bekannt sein, dass diese Prinzipien manchmal zu ähnlichen Aufteilungen führen, zumeist aber sehr unterschiedliche Aufteilungen zur Folge haben, die einander krass widersprechen. Was nach dem einen Prinzip „gerecht“ ist, kann nach einem anderen Prinzip extrem „ungerecht“ sein.

In der Realität finden sich meist irgendwelche Mischformen.

Und in der Realität sieht die Sache meist so aus: Jeder wählt aus der Angebotspalette das aus, was ihm persönlich am meisten nützt. Und diejenigen, die ohnehin am meisten haben, schreien am lautesten.

Das perverseste Beispiel liefert zurzeit die FDP.

Wenn es um Einnahmen geht, heißt die Parole: Raffen, raffen, raffen! Jeder so viel er kann und jeder nur für sich alleine. Brutal und rücksichtslos. Da wird die Staatsverschuldung ins Uferlose getrieben und das „Einkommen“ der Allerärmsten soll radikal gestrichen werden, um Steuergeschenke an die Reichen und Superreichen zu finanzieren. Kriminelle Banditen, die den Staat um Milliarden betrügen, will man laufen lassen –vielleicht lässt ja der ein oder andere ein Mövenpick-Eis springen.

Wenn es hingegen um die Ausgaben geht, ertönt das Kriegsgeschrei „Kopfpauschale, Kopfpauschale, Kopfpauschale!!!“ Plötzlich gilt das Gerechtigkeits-Prinzip „Jeder das Gleiche“. Ob Putzfrau oder Milliardär – jeder soll dasselbe zahlen. Ach ja, dann kommt noch ganz leise der Zusatz: „Natürlich mit sozialem Ausgleich“. Was so viel bedeutet wie: Falls die Staatskasse einen großen Überschuss aufweist, werden auch die Steuersätze für die Allerärmsten gesenkt. Dass die Staatskasse längst geplündert ist und dass die Allerärmsten ohnehin gar keine Steuern zahlen können, wird geflissentlich verschwiegen.


Ein klares Wort an alle Befürworter der Kopfpauschale: Im Grunde ist gegen die Kopfpauschale bei den Ausgaben überhaupt nichts einzuwenden – vorausgesetzt, die Kopfpauschale gilt auch bei den Einnahmen!

Wer sämtliche Einnahmen in die eigene Taschen stecken will, bei den Ausgaben aber von jedem das Gleiche fordert, ist ein antisozialer Leistungsverweigerer! In diesem Punkt ist zurzeit die FPD mit ihrer perversen Gerechtigkeits-Debatte trauriger Spitzenreiter.

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Schneeschaufeln statt Hartz-IV

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Schneegaube

Schneegaube

Her mit den Schneeschaufeln!
Guido Westerwelle und die geistig-politische Wende

Seit Wochen gibt es nur noch ein Thema: Guido Westerwelle und sein heldenhafter Kampf für eine grundlegende geistig-politische Wende. Wer da glaubte, der gute Guido hielte lediglich eine Serie karnevalistischer Büttenreden, der irrte. Fastnacht, Fasching, Karneval sind vorbei und der Aschermittwoch ist schon fast wieder vergessen – doch der selbsternannte Depp der Nation verzückt das Volk auch weiterhin mit originellen sozialpolitischen Vorschlägen.
Nun wissen wir also endlich, welche Perspektive wir den Millionen von faulen Hartz-IV-Empfängern bieten müssen, damit sie nicht weiterhin in spätrömischer Dekadenz verkommen und mit ihrem verschwenderischen Luxusleben den blanken Neid der Leistungsträger unserer Gesellschaft anstacheln: Drücken wir ihnen doch einfach mal Schneeschippen in die Hand, damit sie endlich mal sehen, wie Arbeit aussieht!
Bravo, Guido! Endlich sagt mal einer der Welt, wie die Dinge laufen!
Leider hat das Ganze einen klitzekleinen Haken: Die Temperaturen steigen und der Schnee ist weggeschmolzen, bevor wir dieses Millionenheer von Sozialparasiten mit Schaufeln ausgerüstet haben.
Was tun?
Wir könnten das Heer der Arbeitsscheuen nach Norwegen, Schweden, Finnland oder Russland ausleihen. Dort liegt der Schnee bekanntlich länger. Wenn diese Staaten im Gegenzug eine Leiharbeitergebühr zahlen, könnte man mit diesen Einnahmen verarmte Leistungsträger unserer Gesellschaft unterstützen – Millionäre, Multimillionäre, Milliardäre und Multimilliardäre.
Und wenn im Hohen Norden der letzte Schnee geschmolzen ist, gibt es doch auch in unserem Lande eine Vielzahl angemessener Arbeitsplätze. Putzfrauen in Millionärsvillen, Gartenarbeiter in herrschaftlichen Parkanlagen, Autowäscher für Rolls Royce, Maserati, Mercedes und BMW, Geldkofferträger für Kurzbesuche in der Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg … Da ließen sich doch reichlich 1-Euro-Jobs schaffen (nicht 1 Euro pro Stunde – 1 Euro pro Monat, versteht sich).
Wir können nicht länger hinnehmen, dass die Ärmsten unserer Gesellschaft – Millionäre, Multimillionäre, Milliardäre und Multimilliardäre – ihre Spargroschen im Ausland verstecken müssen, während Millionen Hartz-IV-Empfänger in Saus und Braus das Volksvermögen verprassen.
Höchste Zeit für die geistig-politische Wende!
Und die ganze Welt fragt: Was kommt als Nächstes?
Guido, Guido, wir bauen auf dich – wann kommt der nächste Knaller! Lass es krachen!

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Written by Ronald

21. Februar 2010 at 16:42